20. März 2019

Das Rote Kreuz präsentiert den Alterssimulationsanzug GERT

Ein Team des Roten Kreuzes im Kreis Borken informierte am 16. und 17. März 2019 zahlreiche Interessenten bei den dritten Stadtlohner Gesundheitstagen in der Stadthalle in Ahaus. Das Deutsche Rote Kreuz nutzte hierbei sehr erfolgreich den Alterssimulationsanzug GERT, um das Interesse des Publikums auf die eigenen Angebote zu lenken. Auch am 23. und 24. März ist das Deutsche Rote Kreuz mit einer Fülle an Dienstleistungsangeboten bei der Borkener Gesundheitsmesse „fit und gesund 2019“ präsent. Mit dabei ist auch wieder der Alterssimulationsanzug GERT. Für die Öffentlichkeitsarbeit von karitativen und sozialen Organisationen sind der Alterssimulationsanzug GERT und unsere weiteren Simulatoren sehr wertvoll. Bei Veranstaltungen sind sie eine sinnvolle Attraktion, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt und die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit sozialen Engagements eindringlich verdeutlicht. Und wenn neben der Präsentation der eigenen Angebote auch noch Interessenten für eine Mitarbeit, beispielsweise als Ehrenamtliche, gewonnen werden können, ist das sicher ein positiver Nebeneffekt.

Einen Pressetext des DRK zum Einsatz von GERT finden Sie hier ...

24. Februar 2019

GERT zeigt: Senioren sind im Straßenverkehr besonders gefährdet

HNA-Redakteurin Amira Sayed El Ahl © Kristina Stein
In den meisten Berichten zu dem Thema „Senioren im Straßenverkehr“ werden die Senioren als Risiko für andere Verkehrsteilnehmer dargestellt und deren Verkehrstauglichkeit als Autofahrer wird ständig, auch auf sehr unsachliche Weise in Frage gestellt. Tatsächlich sind aber ältere Fußgänger besonders gefährdet. Hierüber berichtet die Autorin Amira Sayed El Ahl der Zeitung Hessische/​Niedersächsische Allgemeine HNA. Sie hat mit unserem Alterssimulationsanzug GERT den Selbstversuch als älterer Verkehrsteilnehmer gemacht. Zu ihrer Motivation schreibt sie: „Alle 18 Stunden wird nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrats ein Fußgänger in Deutschland getötet. Die Hälfte von ihnen sind mindestens 65 Jahre alt. Ich will verstehen, warum gerade ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehören.”

Den kompletten Beitrag inklusive Video finden Sie hier ...

16. Januar 2019

Simulationsbrillen ohne Gelbfärbung sind unwissenschaftlich

Altersabhängige Eintrübung und Gelbfärbung der Augelinse
Unsere Simulationsbrillen sind gerade in wissenschaftlichen Kreisen anerkannt, denn sie stellen die typischen Merkmale der im Alter zunehmend auftretenden Erkrankungen der Augen realitätsnah dar. Hierbei ist natürlich auch wichtig, dass die natürlichen altersbedingten Effekte ebenfalls richtig dargestellt werden, also auch die altersbedingte Eintrübung und Gelbfärbung der Augenlinse. So müssen die nicht von der Augenerkrankung betroffenen Bereiche des Blickfeldes zumindest die „gesunden“ Alterserscheinungen simulieren. Nebenstehend finden Sie eine Abbildung, welche die Veränderungen der Augenlinse abhängig vom Alter zeigt (aus dem heute als Standardwerk geltenden Buch „Radiant Energy and the Eye“ von Sidney Lerman, 1980).

Zwei praktische Beispiele verdeutlichen dieses: So muss bei der altersbedingten Makuladegeneration der Bereich außerhalb des blinden Flecks gelblich eingetrübt sein und beim Katarakt liegt nicht nur eine klare Eintrübung vor, sondern die Linse hat eine bräunlich-bernsteinfarbene Eintrübung. Die im Bild dargestellten Linsen im Alter von 82 und 91 Jahren, zeigen bereits einen Katarakt.

Wir stellen diese Effekte so gut wie möglich dar. Dieses bedingt einen aufwendigen Abstimmungs- und Fertigungsprozeß. Nun gibt es andere Anbieter, die sich diesen aufwendigen und teuren Prozess sparen und einfachere, aber unwissenschaftliche Brillen teuer anbieten. Hiermit erhöhen diese natürlich Ihren Gewinn, der Kunde ist aber der Verlierer, denn er bekommt kein optimales Produkt. Achten Sie deshalb nicht nur auf die Qualität der Fertigung, die bei uns sehr hoch ist, sondern auch auf die Qualität der Simulation. Bei uns stimmt beides.

Hier finden Sie Informationen zu unseren hochwertigen Simulationsbrillen ...

14. Januar 2019

Neue Produkte zur Simulation von krankhaften Veränderungen

Knieschmerz-Simulator
Kyphose-Simulator
Am 1. Januar haben wir gleich zwei neue Produkte auf den Markt gebracht. Einen Knieschmerz-Simulator, der Kniebeschwerden erlebbar macht, und einen Kyphose-Simulator zur Simulation eines Rundrückens. Beide Simulatoren können zusammen mit unserem Alterssimulationsanzug GERT als auch separat eingesetzt werden. Diese ergänzen somit ideal unser inzwischen sehr umfangreiches Produktprogramm zur Simulation von Veränderungen, die durch Alter, Krankheit oder Behinderung verursacht werden.

Durch das modulare System unserer Simulatoren kann somit eine Vielzahl von Simulationsszenarien realisiert werden. Da die Simulatoren zudem einzeln eingesetzt werden können, lassen sich diese aber auch in spezifischen Maßnahmen zur Sensibilisierung und Prävention ideal und sehr erfolgreich nutzen.

So konnten wir gleich eine größere Anzahl unserer Knieschmerz-Simulatoren an ein französisches Unternehmen liefern, das sich mit dem Thema Knieschmerzen befasst. Dieser Kunde war von dem ihm zur Verfügung gestellten Prototypen des Knieschmerz-Simulators so begeistert, dass er nicht nur einen Großauftrag erteilt, sondern inzwischen auch schon zweimal nachbestellt hat.

Hier finden Sie eine Übersicht des Zubehörs zum Alterssimulationsanzugs GERT und der weiteren Simulatoren ...

31. Oktober 2018

Pro-Vita-Akademie verzeichnet steigenden Andrang


Die Berufsschule in Nordhausen kann einen Zuwachs verzeichnen, 200 junge Menschen haben in diesem Jahr an der Pro-Vita-Akademie ihre Ausbildung begonnen. Das sind mehr als im Jahr zuvor. Und vor allem sind es nicht nur junge Frauen die den Weg in einen Sozial- oder Pflegeberuf gehen, gut ein Drittel der Schüler sind männlich. Die Pro-Vita-Akademie zeigt, dass das Interesse an den Sozial- und Pflegeberufen gesteigert und so dem Mangel an Nachwuchs und Fachkräften entgegengewirkt werden kann. Zu den hierzu geeigneten Maßnahmen zählt auch der Einsatz unseres Alterssimulationsanzugs GERT, beispielsweise an einem Tag der offenen Tür. Die Pro-Vita-Akademie bietet so einen Tag jedes Jahr an und setzt dabei auch ihren GERT ein, und das offensichtlich mit Erfolg.

Einen Artikel in der Zeitung „Thüringer Allgemeine“ finden Sie hier ...

25. Oktober 2018

Alterssimulation zum Abbau von Hindernissen im ÖPNV

In der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Nahverkehr“ erschien ein von mir verfasster Beitrag. In diesem erläutere ich den Nutzen des Einsatzes von Alterssimulationsanzügen im ÖPNV. Dieser soll bis 2022 vollständig barrierefrei werden. Bei dieser sehr anspruchsvollen Aufgabe kann der renommierte Alterssimulationsanzug GERT gute Dienste leisten - von der Sensibilisierung von Planern und Entscheidern bis zur Schulung des Personals. Das obere Video der Rhein-Neckar-Verkehr rnv GmbH, die GERT bereits sehr erfolgreich einsetzt, zeigt den Nutzen für Verkehrsbetriebe sehr gut. Ein Screenshot dieses Videos findet sich auch im Beitrag. In dem Beitrag ist auch das untere Video der Dortmunder Stadtwerke verlinkt, das den Einsatz von GERT in der Ausbildung und Weiterbildung von Personal, in diesem Fall angehende Verkehrsmeister, erklärt.

Den ganzen Beitrag als PDF-Datei finden Sie hier ...
Mehr Informationen zu GERT im ÖPNV finden Sie hier ...

13. Oktober 2018

Die Universität des Saarlandes empfiehlt unseren GERT

Die Universität des Saarlandes in Saarbrücken ist einer unser zahlreichen Kunden aus dem wissenschaftlichen Bereich. Der Alterssimulationsanzug GERT wird dort im Sportwissenschaftlichen Institut in der Lehre und in der Forschung eingesetzt. Nun schrieb uns Michael Schellenbach von der Hochschule Ruhr West: „Ihr Anzug wurde mir übrigens von meiner Kollegin Prof. Dr. Sabine Schäfer-Cerasari (Universität des Saarlandes) empfohlen, wo ich ihn auch selbst schon mal testen konnte.“

Diese Empfehlung von einer so kompetenten Seite freut uns natürlich sehr. Vielen Dank deshalb an Prof. Dr. Sabine Schäfer-Cerasari vom Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes und an die Mitarbeitenden im Institut.

Wir haben in Saarbrücken übrigens auch weitere Kunden, beispielsweise den Saarbrücker Altenwohnstift, die Caritas Saarbrücken, das Lehrinstitut für Gesundheitsberufe der SHG, das Kompetenzzentrum Pflegequalität des Paritätischen Wohlfahrtsverbands und die Unfallkasse Saarland.